Basler Basilisk in China. Organisator: Daniel Oppliger / Basel
Ein Geschenk der BASLER REGIERUNG - PANALPINA SA übernahm die Transport- und Verpackungskosten
Obiges Photo stammt aus dem Buch, Basler Brunnen aus alter und neuer Zeit, von Beat Trachsler.

Der Name Basilisk kommt ursprünglich aus dem Griechischen und heisst (BASELISKOS)
Dieses Wort bedeutet König und wurde auch , kleiner König (regulos) genannt.
Entnommen aus dem Buch der Basilisk von Marianne Sammer
1880 wurden in Basel 4 Basilisken auf der Wettsteinbrücke aufgestellt und amtierten 56 Jahre lang als Wächter. Leider mussten diese 1936 infolge Brückenerweiterung entfernt werden.

Aus dem Buch, Basler Basilisken von Christiane Widmer und Christian Lienhard kann entnommen werden, dass die ersten Basilisken vom 15 ten Jahrhundert bis zur Gegenwart in vielerlei Arten in Basel residieren. Erwähnenswert: es sind alles bis heute Trinkwasser-Brunnen für Mensch und Hund.
Herr Daniel Oppliger blieb in Basel nicht untätig. Er kümmerte sich darum, dass ein BASLER - BASILISKEN -BRUNNEN als "Wächter" auf dem Vorplatz des neu erstellten Museums in Kunming aufgestellt wird.
Schade, schade, dass unser NATUR-HISTORISCHES-MUSEUM Basel, unser Basilisken-Brünneli nicht als Geschenk von Museum zu Museum realisiert hat.


Eine grosszügige Geste zeigte hingegen unsere Basler Regierung, die nun seinerseits das Brunnen der Stadt Kunming geschenkt hat.
Am 24. Novenber 2005 fand der TRANSPORT durch die Fa. PANALPINA SA statt, die sogar die hohen Kosten der Verpackung und Transport übernommen hat . Unseren herzlichsten Dank an Herr Tschui.
Aufbau eines asiatischen Elephanten
Mit Hilfe des schweizerischen Taxidermist aus Basel: Daniel Oppliger
DANIEL OPPLIGER (vorne /Mitte) wurde beauftragt mit seinen Fachkenntnissen in Kunming / Provinz Yunang / CHINA, ein Zoologisches-Museum aufzubauen.(Direktor des Museums: vorne, ganz rechts)
Der Aufbau eines Zoologischen Museums erforderte grossen Aufwand seitens Daniel Oppliger.
Gesamt standen ihm 12 Chinesische Mitarbeiter zur Seite und befolgten seine Anweisungen, 6 davon sind Zoologen und Biologen und was ganz wichtig war, eine Dolmetscherin.
Die tägliche Arbeitszeit dauerte von 09.00 durchgehend bis 18.00 Uhr. Ab ca. 19.00 Uhr arbeiteten 6 Studenten weiter bis ca. 22.00 Uhr.
Selbstverständlich war auch eine Nachkontrolle notwendig. Zum Beispiel im 2005, war Herr Oppliger 6 Mal in Kunming um eine Kontrolle und weitere Anweisungen vorzunehmen,da die Eröffnung des Zoologischen-Museums ca. Ende März 2006 stattfinden wird.
Als erstes wird der Elephantenkopf zusammen gesetzt.
Eine miniziöse Arbeit und benötigt grosse Kenntnisse
Aufbau eines Holzgerüstes zwecks Aufbau und Zusamnmenstellung der Knochen eines asiathischen Elephanten.
Das Tragen blauer Berufsschürzen sind für diese Arbeit Vorschrift
Alle begutachten mit Stolz das fast fertige Werk.
12 Mann waren notwendig um die ganze Haut zu transportieren.
Sie erraten sicher nicht was hier am Boden liegt?
Es ist die 900 kg schwere Haut eines Elephanten!!
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Die Haut wurde fachmännisch mit der Hilfe von Daniel Oppliger zugeschnitten und vorallem wird nur die obere Schicht werwendet ,um den fertig aufgestellten Elephanten zu überziehen.
Vorbereitungsarbeiten und Beratung seitens Daniel Oppliger war nicht zu umgehen. Von 2002 bis 2005 dauerte diese anspruchsvolle Vorarbeit. Vielen Dank an Daniel Oppliger, für seine grossartige Leistung. Es ist anzunehmen, dass dadurch auch das Freundschaftsverhältnis zwischen China und der Schweiz unterstützt wird.
Ein grosses Kompliment gilt seiner Frau, die während seiner wiederholten monatelanger Abwesenheit über die vielen Jahre Verständnis zeigte.
Das Präparieren eines Leoparden
Eine weitere bewundernswerte Arbeit von Daniel Oppliger und seinen Schülern
Jeder Student ist verpflichtet vorerst einen Leoparden-Kopf zu modelieren. Dazu ist es Vorschrift eine weisse Schürze zu tragen.
Der fertig präparierte Leopard. Ein wunderschönes, stolzes Tier.
Fröhlisches und erholsames Abschluss-Essen für die gelungene Zusammenarbeit.
Die Studenten und zwei Direktoren vergnügen sich mit Daniel Oppliger , mit grosser Freude beim Abschluss-Essen in KUNMING.
( In der Mitte : Daniel Oppliger / rechts und links von ihm , die beiden Direktoren )

Viele Kleinarbeit ist notwendig und benötigt deshalb diese kleinen feinen Hände.
v.links nach rechts: Musemums-Direktor
Daniel Oppliger
Dolmetscherin
Mitarbeiter
Studentin

ENDE